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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Um die Gefahr unberechenbarer Gegenstöße zu bannen, hatten es die Kraichgauer vor Wochenfrist auf möglichst wenig Ballbesitz abgesehen, womit plötzlich der qualitativ eigentlich etwas limitiertere FCA für die Spielgestaltung verantwortlich war.  <p> Die sich häufenden mäßigen Resultate lassen bei S04 auf einen bereits weit fortgeschrittenen Spannungsabfall schließen; nach dem glorreich verlaufenen März raffte sich das Team in den jüngsten fünf Pflichtspielen lediglich noch zu einem Erfolgserlebnis auf.  <p>  Hinweis: Mit dem Rauswurf von Bayern-Trainer Niko Kovac am November 2019 ist der erste Trainerwechsel dieser Bundesliga-Saison vollzogen – und damit auch dieser Wettmarkt geschlossen! <p> Nach aller Wahrscheinlichkeit würde es aber noch nicht einmal unbedingt solche Verstärkungen brauchen, um nach einem Fehlversuch umgehend wieder auf die Siegerstraße zurückzukehren: Der gastierende Aufsteiger drängt sich für die Rolle des Aufbaugegners schließlich geradezu auf. <p>  Vielmehr kann erwartet werden, dass sich jene, die am Samstag gegen die „alte Dame“ zum Einsatz kommen werden, auch für kommende Aufgaben weiter empfehlen wollen. Bayern-Coach Jupp Heynckes kündigt für das Hertha-Spiel indirekt wieder eine kräftige Rotation an.  </pre>


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<pre>Video: Das erste Pflichtspiel hat Eintracht Frankfurt im DFB-Pokal erfolgreich hinter sich gebracht und den Aufstieg geschafft. Nun gilt alle Aufmerksamkeit dem Bundesliga-Start gegen Freiburg.  <p> Gab es im Zuge dieser Durststrecke unter anderem das Ausscheiden aus der Europa League zu beklagen, wurden obendrein innerhalb kürzester Zeit auch alle realistischen Perspektiven auf den Wiedereinzug in die Champions League verspielt.  <p>  Dies muss aber noch lange nicht heißen, dass die Nouri-Elf den Dino nun aus dem eigenen Stadion schießt. Vielmehr rechnen wir mit einem hartumkämpften Derby, das das kompaktere und effizientere Team schlussendlich für sich entscheiden wird. <p> Die Spielweise seiner Mannschaft lässt den Fußballlehrer allerdings trotz der 0:1-Pleite optimistisch in die Rückrunde blicken: <p>  In den letzten Wochen zeigte die Formkurve sowohl bei Freiburg als auch bei Augsburg nach unten. Auch am vergangenen Wochenende verloren beide. Augsburg unterlag Schalke mit 1:2, Freiburg musste sich in Mönchengladbach mit 1:3 geschlagen geben.  </pre> 


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<pre> Verantwortlich dafür zeichnete in erster Linie der HSV, der im Parallelspiel gegen Schalke lange Zeit einem 0:1-Rückstand hinterherhechelte.  <p> So dicht wie zuletzt gegen Borussia Dortmund waren die Ingolstädter in dieser Saison noch nie dran am ersten Saisonsieg. Mit 2:0 und 3:1 führte das Team von Trainer Markus Kauczinski völlig überraschend gegen den deutschen Vizemeister.  <p>  Dass sich schwarze Serien bisweilen aber auch beenden lassen, durfte die Mannschaft von Michael Frontzeck gerade erst in Hamburg erfahren: Der unter äußerst schmeichelhaften Umständen zustande gekommene 2:1-Erfolg hatte für den ersten Sieg beim HSV nach zuvor zehn fehlgeschlagenen Anläufen gesorgt. <p>  Bereits am Sonntag droht den Berliner der schöne fünfte Tabellenplatz jedoch wieder jäh entrissen zu werden — schließlich ist die Truppe von Pal Dardai dann bei der Frankfurter Eintracht zu Gast, die keines ihrer letzten 13 Heimspiele in der Commerzbank-Arena verlorengeben musste. <p>  Jetzt will Kovac mit den Bayern seinen ersten Titel gewinnen. Dass es sich dabei „nur“ um den Supercup handelt, wischen die Münchener beiseite. „Der Supercup hat für uns schon seine Bedeutung.“  </pre>


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<pre> Die sich unerfreulich entwickelnde Heimbilanz lässt somit vermuten, dass der Kleinkrieg zwischen Ultras und den Entscheidungsträgern eine zunehmend störende Wirkung zu entfalten beginnt: Vor allem in den klassischen Kampfspielen hatten die Spieler den Support von den Rängen schmerzlich gefehlt.  <p> Unter Beachtung dieses Vorgeplänkels ist es sicherlich nicht aus der Luft gegriffen, den jüngsten Fehlschlag als ausgleichende Gerechtigkeit zu werten: Der Glückssieg der Königsblauen hat das Yin und Yang der Rheinhessen wieder weitgehend ausbalanciert.   <p> Mehr Freude machten da schon die Comebacks – neben jenen von David Alaba und Frank Ribery aber vor allem jenes von Thomas Müller. 80 Minuten stand er auf dem Rasen und war noch einer der besseren Bayern-Akteure. „Er war ein belebendes Element“, lobte Trainer Jupp Heynckes. <p>  Auch der letzte Test im Trainingslager in Abu Dhabi hinterlässt ein wenig Depression bei den Frankfurtern. Im Spiel gegen Borussia Dortmund wies die Defensive erneut ordentliche Löcher auf, kassierte 4 Gegentore und wusste auch in der offensive kein probates Mittel um den BVB in irgendeiner Art und Weise in Bedrängnis zu bringen.  <p> Während der Tor-Gott die Berliner im vergangenen Dezember zur Verzweiflung brachte, hat die Elf von Pal Dardai dieses Mal nun aber selbst einen echten Vollstrecker mit an Bord:  </pre>


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<pre> Im bis dato letzten Heimspiel gegen Schalke gab es nur dank zweier Tormann-Fehler ein mühsames 2:1, gegen Hoffenheim lagen die Münchener sogar mit 0:2 zurück und davor setzte es auch gegen Werder zwei Gegentore.  <p> Drei Spieltage vor Saisonende haben die Fuggerstädter einen Vorsprung von zwei Punkten auf den Schleudersitz Richtung Liga. Ein Sieg im Borussia-Park würde aller Voraussicht nach den Ligaverbleib sichern.  <p>  Das wird eine große Herausforderung für die Gladbacher „Fohlen“, die zumindest darauf vertrauen können, dass sie wissen wo das Tor steht: Mit 21 Treffern stellt die Borussia nach dem FC Bayern (30) und Dortmund (29) die drittbeste Offensive im bisherigen Saisonverlauf. <p>  Hielt die englische Pokal-Woche mit 1:2-Schlappen gegen Frankfurt und Darmstadt anfangs nur schlechte Nachrichten für die Roten bereit, wurde mit dem überraschenden Dreier beim Dino gerade noch der sich leise abzeichnende Aufwärtstrend der vergangenen Wochen gerettet.  <p> Weil die erstaunlich ausgeglichene Bundesliga eine Komfortzone in dieser Saison für verzichtbar hält, muss man sich in der Fuggerstadt zunehmend um den Erhalt des erstklassigen Fußballs sorgen, während der Aufsteiger immer heftiger mit dem obersten Tabellendrittel zu flirten beginnt.  </pre>


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